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Mein Vater, der Mörder - Film & Gespräch mit Beate Niemann

20230620_Plakate_32.jpg Veranstaltungsreieh Erinnern, Erkennen, Handeln und: Naziaufmarsch verhindernVorschaubilderGegen das Vergessen - Euthanasie verjährt nieVeranstaltungsreieh Erinnern, Erkennen, Handeln und: Naziaufmarsch verhindernVorschaubilderGegen das Vergessen - Euthanasie verjährt nieVeranstaltungsreieh Erinnern, Erkennen, Handeln und: Naziaufmarsch verhindernVorschaubilderGegen das Vergessen - Euthanasie verjährt nieVeranstaltungsreieh Erinnern, Erkennen, Handeln und: Naziaufmarsch verhindernVorschaubilderGegen das Vergessen - Euthanasie verjährt nieVeranstaltungsreieh Erinnern, Erkennen, Handeln und: Naziaufmarsch verhindernVorschaubilderGegen das Vergessen - Euthanasie verjährt nie

Die Raumaufteilung des in Querformat schwarz-weiß kopierte Plakat ist in etwa geviertelt: Rechts oben und links unten sehen wir (auch aus dem Kontext erschlossen) Familienfotos eines Gestapo-Offiziers: oben sitzend auf einer Bank mit drei Kindern, unten stehen mit zwei Kindern an der Hand. Rechts oben sind der Titel der beworbenen Veranstaltung gesetzt: "Mein Vater der Mörder", darunter kleiner "Film und Gespräch mit Beate Niemann" sowie Zeit und Ort (Besetztes Haus Erfurt). Im rechten unteren Teil erklärt ein Fließtext die Veranstaltung näher: "Nach der Wende besorgt sich Beate Niemann die Gauck-Akten ihres Vaters, um den von ihrer Familie als 'armer, unschuldiger Vater' bezeichneten, zu rehabilitieren. Seit 1947 daß ihr Vater im DDR-Gefängnis. Dabei erfährt sie die Wahrheit: Bruno Sattler war Massenmörder bei der Gestapo. Seitdem befindet sich Beate Niemann auf Spurensuche und wurde dabei von Yoash Tatari begleitet."

Autor
Besetzer*innen des ehemaligen Topf & Söhne-Gelände