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Polyfantasiaball zum Erfurter CSD 2008

Image046.jpg Was tun, wenn's brennt? Für Zivilcourage. Gegen die Nazifizierung der Provinz.VorschaubilderChristopher-Street-Day Erfurt 2008, Ohnmacht öffentlichWas tun, wenn's brennt? Für Zivilcourage. Gegen die Nazifizierung der Provinz.VorschaubilderChristopher-Street-Day Erfurt 2008, Ohnmacht öffentlichWas tun, wenn's brennt? Für Zivilcourage. Gegen die Nazifizierung der Provinz.VorschaubilderChristopher-Street-Day Erfurt 2008, Ohnmacht öffentlichWas tun, wenn's brennt? Für Zivilcourage. Gegen die Nazifizierung der Provinz.VorschaubilderChristopher-Street-Day Erfurt 2008, Ohnmacht öffentlichWas tun, wenn's brennt? Für Zivilcourage. Gegen die Nazifizierung der Provinz.VorschaubilderChristopher-Street-Day Erfurt 2008, Ohnmacht öffentlich

Das schwarz-weiß kopierte Plakat in einer für das B-Haus nicht untypischen Ästhetik zeigt Beine in Netzstrümpfen, Füße in High-Heels, die dazu gehörende Figur scheint gerade rückwärts in ein Fenster zu fallen. Mit sehr verspielte Schriftart werden Bands und DJs (Bird Berlin, Mosh Mosh, Lea Legrande (ein Tippfehler, es muss "Lea Legrand" heißen), DJ Oegn), ein "Undarkroom" sowie eine "freie Identitätswahl mit Grabbelkiste" – also die Einladung, sich für die Party in Drag zu verkleiden – angekündigt, was nach Erinnerung von Zeitzeug*innen bei der Party auch geschah. Der Ball fand 2008 nach dem Erfurter CSD statt, der sich in den Jahren vor und nach der Räumung recht entschieden für das B-Haus eingesetzt hat. Nach der Räumung wurde der Ball, teilweise im Rahmen einer Veranstaltungswoche, von der queer-feministischen Gruppe wi(e)derdienatur in anderen Locations gefeiert.

Autor
Besetzer*innen des ehemaligen Topf & Söhne-Gelände
Schlagworte
Party/Konzert, Poly, Queer